{"id":1100,"date":"2015-01-05T20:13:04","date_gmt":"2015-01-05T20:13:04","guid":{"rendered":"http:\/\/mariafrieden-hamminkeln.de\/?page_id=1100"},"modified":"2015-01-05T20:19:46","modified_gmt":"2015-01-05T20:19:46","slug":"im-portraet-die-loikumer-sind-katholisch-geblieben","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/mariafrieden-hamminkeln.de\/?page_id=1100","title":{"rendered":"Im Portr\u00e4t: &#8222;Die Loikumer sind katholisch geblieben&#8220;"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/mariafrieden-hamminkeln.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/DSC_0187neu1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-1102\" alt=\"DSC_0187neu\" src=\"http:\/\/mariafrieden-hamminkeln.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/DSC_0187neu1-199x300.jpg\" width=\"199\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/mariafrieden-hamminkeln.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/DSC_0187neu1-199x300.jpg 199w, https:\/\/mariafrieden-hamminkeln.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/DSC_0187neu1.jpg 425w\" sizes=\"(max-width: 199px) 100vw, 199px\" \/><\/a>Bei den Schutzpatronen von Kirchen gibt es zwei Heilige gleichen Namens: Antonius. Der \u00e4ltere ist der W\u00fcsteneremit, der auch Antonius der Gro\u00dfe genannt wird oder Antonius Abbas (250 \u2013 356 n. Chr.). Der j\u00fcngere ist der Antonius von Padua. Er war ein \u00fcber die Grenzen Italiens hinaus bekannter Bu\u00dfprediger und lebte von 1195 bis 1231 n. Chr..<\/p>\n<p>Dem Volksglauben nach ist der heilige Antonius von Padua zust\u00e4ndig f\u00fcr die F\u00e4lle, in denen man etwas verloren oder verlegt, also etwas \u201everkl\u00fcngelt\u201c hat. Er wird daher auch \u201eKl\u00fcngels Anton\u201c genannt.<\/p>\n<p>Antonius der Gro\u00dfe lebte im vierten Jahrhundert n. Chr. als Einsiedler in der \u00e4gyptischen W\u00fcste und wird meist mit einem Schwein dargestellt. Das Schwein ist das Symbol f\u00fcr die st\u00e4ndigen Versuchungen des Teufels, denen aber der Eremit sein Leben lang glaubensstark widerstanden hat. Er tr\u00e4gt im Volksmund den Namen \u201eFerkes-T\u00fcnn\u201c (linksrheinisch) oder \u201ePuggen-Anton\u201c (rechtsrheinisch). Die Kirche in Loikum ist dem \u201ePuggen-Anton\u201c geweiht.<\/p>\n<p>Kirchlich geh\u00f6rte die Bauerschaft Loikum bis ins 16. Jhd. zur katholischen Mutterpfarrkirche St. Cyriakus in Hamminkeln (heute evangelische Kirche). In einer Urkunde von 1541 wird erstmalig die Existenz einer Kapelle in Loikum erw\u00e4hnt. In derselben Urkunde ist auch die Abtrennung Loikums von der Hamminkelner Mutterpfarrkirche belegt. Seitdem galt Loikum als eigenst\u00e4ndige Pfarrei mit dem Pfarrpatron St. Antonius. Grund f\u00fcr die Trennung war die Reformation: W\u00e4hrend die Einwohner von Hamminkeln der Lehre Martin Luthers folgten, blieben die Loikumer dem katholischen Glauben treu.<\/p>\n<p>Der heutige Kirchbau ist vermutlich Ende des 15. Jahrhunderts. entstanden. Der Bau ist asymmetrisch und besteht aus einem hohen Mittelschiff und einem niedrigen Seitenschiff. Nach Westen vorgelagert ist ein dreigeschossiger Turm mit Spitzhaube. Seitlich vom Kirchturm befindet sich ein achteckiges Treppent\u00fcrmchen, durch das man zum Glockenstuhl gelangt. Kirchen mit einer \u00e4hnlichen Anordnung sind am Niederrhein weit verbreitet. Nahe Beispiele f\u00fcr Kirchbauten dieser Art finden sich in Hamminkeln und Wertherbruch.<\/p>\n<p>Im Innenraum f\u00e4llt dem Betrachter auf, dass das Mittelschiff und das Seitenschiff ein Kreuzrippengew\u00f6lbe haben, w\u00e4hrend der Chorraum nur eine Flachdecke aufweist. Urspr\u00fcnglich hatte der Chorraum auch ein Gew\u00f6lbe, aber irreparable Bausch\u00e4den f\u00fchrten Anfang des 19. Jhds. dazu, dass der Chorraum komplett erneuert werden musste. Aus Geldmangel geschah das in einfachen Formen unter dem Wegfall des Gew\u00f6lbes und unter Verzicht auf die drei Fenster hinter dem Hochaltar.<\/p>\n<p>Beginnen wir den Rundgang im westlichen Seitenschiff beim \u00e4ltesten Sakralgegenstand der Kirche, dem Taufstein. Er ist aus Blaustein aus Namur (Belgien) hergestellt und stammt wohl aus der Zeit um 1200 n. Chr.. Das Taufbecken mit vier menschlichen K\u00f6pfen am Rand ruht auf einer kr\u00e4ftigen runden Mittels\u00e4ule, die von vier Ecks\u00e4ulen begleitet wird. Die Ecks\u00e4ulen, die unten in Drachenk\u00f6pfen enden, bestehen nicht aus Blaustein, sondern aus geschw\u00e4rztem Sandstein und sind im 19. Jhd. aus Gr\u00fcnden der Standsicherheit hinzugef\u00fcgt worden. Aufgrund seines Alters und seiner Gr\u00f6\u00dfe ist es wahrscheinlich, dass der Taufstein nicht f\u00fcr die Loikumer Kirche angefertigt worden ist. Woher er stammt, l\u00e4sst sich heute nicht mehr sagen.<\/p>\n<p>F\u00fcr die m\u00fcndliche \u00dcberlieferung, der Taufstein habe urspr\u00fcnglich in der Hamminkelner Mutterkirche gestanden, sei dort nach dem Glaubenswechsel entfernt worden, habe dann jahrhundertelang, eingegraben in einer Wiese, als Viehtr\u00e4nke gedient, bevor er Mitte des 19. Jahrhunderts in die Loikumer Kirche kam, gibt es keine Beweise.<\/p>\n<p>Beim Gang durch das Seitenschiff gelangen wir zum ehemaligen Marienaltar, von dem heute aber nur noch der aus Sandstein gehauene Altartisch zu sehen ist. Der barocke Altaraufsatz aus Holz, an dem im Laufe der Jahrhunderte starke Sch\u00e4den aufgetreten sind, wird heute in der Totenhalle aufbewahrt. Die Statue der \u201eMaria mit dem Weltenretter\u201c wurde Ende des 19. Jhds. f\u00fcr die Loikumer Kirche angefertigt. Links neben dem Marienaltar beginnt der Kreuzweg mit der<br \/>\n1. Station: \u201eJesus wird zum Tode verurteilt\u201c. Die 14 Kreuzwegstationen stammen vom Bocholter Bildhauer Stracke und wurden 1883 in der Kirche aufgeh\u00e4ngt. Urspr\u00fcnglich waren die Stationen von kr\u00e4ftigen Eichenholzrahmen umgeben, die bei der Renovierung im Jahr 1960 entfernt wurden und leider nicht erhalten geblieben sind.<\/p>\n<p>Der Chorraum beeindruckt durch den reich verzierten Hochaltar. Der aus Eichenholz geschnitzte Altaraufsatz weist typische Merkmale des Sp\u00e4tbarocks bzw. des Rokokos auf und wird in die Zeit 1760\/80 datiert. Die Kreuzigungsgruppe mit Maria und dem Lieblingsj\u00fcnger Johannes ist nachtr\u00e4glich in der zweiten H\u00e4lfte des 19. Jhds. hinzugef\u00fcgt worden. Daf\u00fcr wurden die oberen Verzierungen des Altares abges\u00e4gt. In der Mitte \u00fcber dem Tabernakel befindet sich eine Nische zum Aufstellen der Monstranz (Expositorium). Je nach den Erfordernissen der Liturgie kann das Expositorium so gedreht werden, dass ein gr\u00fcner, roter oder goldener Hintergrund erscheint. \u00dcber die Herkunft des Hochaltars gibt es keine gesicherten Erkenntnisse. M\u00f6glicherweise kam er zu Beginn des 19. Jhds. aus einem aufgel\u00f6sten Kloster im M\u00fcnsterland oder aus dem Kloster Marienvrede nach Loikum.<\/p>\n<p>Die kleine Marienfigur mit dem Jesuskind auf dem Arm links neben dem Hochaltar ist aus Mooreiche und stammt aus der Zeit um 1430. Damit ist sie die \u00e4lteste Statue in der Kirche. Rechts neben dem Hochaltar ist die Darstellung Anna Selbdritt zu sehen. Sie ist ebenfalls aus Eiche geschnitzt und d\u00fcrfte um 1470\/80 am Niederrhein entstanden sein.<\/p>\n<p>Die rechte Chorbank stammt aus dem Mittelalter und hat urspr\u00fcnglich wohl auch in einer Klosterkirche gestanden. Sie ist aus verschiedenen alten Teilen neu zusammengesetzt worden. Als Erg\u00e4nzung dazu ist im 19. Jhd. ein Gegenst\u00fcck aus alten Teilen angefertigt worden, das neben der Sakristeit\u00fcr seinen Platz gefunden hat.<\/p>\n<p>\u00dcber der Sakristeit\u00fcr h\u00e4ngt ein gro\u00dfes Gem\u00e4lde, auf dem die Geburt Jesu dargestellt ist. Es ist eine Kopie des Kupferstiches von Lucas Vorstermann aus dem Jahre 1620 nach einem Gem\u00e4lde von Peter Paul Rubens um 1619. Dieses Bild ist seit Dezember 2013 als Weihnachtsbriefkarte im Loikumer Pfarrb\u00fcro erh\u00e4ltlich.<\/p>\n<p>Der Zelebrationsaltar und der dazu passende Ambo wurden nach Abschluss der Renovierung 1989 aufgestellt. In die Altarfront wurde das aus Eichenholz geschnitzte Abendmahlsrelief eingearbeitet, das aus dem Mittelteil der Kommunionbank von 1882 stammt. Die beiden Leuchterengel auf den seitlichen S\u00e4ulen der Kommunionbank stammen aus der Zeit um 1500\/10.<\/p>\n<p>Bei den Kirchenfenstern fallen die beiden Bildfenster im Chorraum auf. Sie sind 1931 eingesetzt worden und zeigen Motive aus dem Leben des heiligen Antonius. Im linken Fenster ist die Szene zu sehen, in der der junge Antonius seine Habe an die Armen verteilt, um die Nachfolge Christi anzutreten. Im Bildfenster daneben ist die Versuchung des Abtes und Einsiedlers Antonius durch den Teufel (symbolisiert durch das rote Schwein) dargestellt. Urspr\u00fcnglich gab es noch ein drittes Bildfenster rechts neben der Kanzel mit der Sterbeszene des heiligen Antonius im Kreise seiner Mitbr\u00fcder. Dieses Fenster ist im 2. Weltkrieg zerst\u00f6rt worden. Es wurde durch ein Ornamentfenster ersetzt.<\/p>\n<p>Die Kanzel mit dem gro\u00dfen Schalldeckel dar\u00fcber wurde 1875 in der Werkstatt der Gebr\u00fcder Endlich in Emmerich aus Eichenholz gefertigt. In die Au\u00dfenseiten sind als Reliefdarstellungen die vier Evangelisten eingearbeitet.<\/p>\n<p>An den beiden Pfeilern vor dem Chorraum befinden sich zwei Gro\u00dfplastiken aus Lindenholz. Links ist der heilige Antonius mit Stab, Glocke und einem Schwein zu seinen F\u00fc\u00dfen dargestellt. Der Stab zeigt an, dass der heilige Antonius Klostervorsteher war; das Gl\u00f6ckchen symbolisiert die Wachsamkeit und das Schwein den Teufel. Auf der rechten Seite steht der heilige Josef mit dem Jesuskind auf dem Arm. Beide Figuren stammen vom Bocholter Bildhauer Stracke und wurden 1882 in der Loikumer Kirche aufgestellt.<\/p>\n<p>Die erste nachweisbare Orgel stammte aus Velen und wurde 1782 von Johann Wilhelm Rechtmann (1760-1813 Pfarrer in Loikum) angeschafft. Im Jahr 1842 lieferte die Orgelbaufirma Breil aus Dorsten eine neue Orgel, die 1924 umgebaut und mit einem elektrischen Gebl\u00e4se versehen wurde. Ihr war jedoch infolge von Holzwurmbefall kein langes Leben beschieden. Lediglich das Orgelprospekt konnte weiter verwendet werden. Die jetzige Orgel (ebenfalls von der Firma Breil) wurde 1963 feierlich eingeweiht.<\/p>\n<p>Zur\u00fcck im Turmraum entdeckt der Besucher \u00fcber der Eingangst\u00fcr eine kniende, Rosenkranz betende Figur. Es ist der heilige Konrad, der in den 30er Jahren des 20. Jhds. vom Klever Bildhauer Brix gefertigt worden ist. Wesentlich \u00e4lter sind die beiden Eichenholz-Statuen, die sich zwischen den Gedenktafeln f\u00fcr die Gefallenen der beiden Weltkriege befinden. Sie stellen Maria und Johannes dar und stammen aus der ersten H\u00e4lfte des 16. Jahrhunderts.<\/p>\n<p>Wenn Sie einmal das Glockengel\u00e4ut der Loikumer Kirche h\u00f6ren, sollten Sie besonders auf die kleine Glocke achten. Sie ruft seit 1731 die Gl\u00e4ubigen zur heiligen Messe und zum Gebet und tr\u00e4gt die Inschrift: \u201eSoli Deo Gloria\u201c: Gott allein sei die Ehre!<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><em>Dr. Hermann-Josef Stenkamp (Dokumentation) und Bernhard Grota (Text)<\/em><\/p>\n\n\t\t<style type=\"text\/css\">\n\t\t\t#gallery-1 {\n\t\t\t\tmargin: auto;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-item {\n\t\t\t\tfloat: left;\n\t\t\t\tmargin-top: 10px;\n\t\t\t\ttext-align: center;\n\t\t\t\twidth: 33%;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 img {\n\t\t\t\tborder: 2px solid #cfcfcf;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-caption {\n\t\t\t\tmargin-left: 0;\n\t\t\t}\n\t\t\t\/* see gallery_shortcode() in wp-includes\/media.php *\/\n\t\t<\/style>\n\t\t<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-1100 gallery-columns-3 gallery-size-thumbnail'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/mariafrieden-hamminkeln.de\/?attachment_id=1105'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/mariafrieden-hamminkeln.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/DSC_0196neu-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-1105\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-1105'>\n\t\t\t\tMitten im Dorf,\numgeben von Landwirtschaft, liegt die Kirche.\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/mariafrieden-hamminkeln.de\/?attachment_id=1106'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/mariafrieden-hamminkeln.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/DSC_0205neu-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-1106\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-1106'>\n\t\t\t\tDer dreigeschossige \nTurm mit Spitzhaube ist weithin zu sehen und \u00fcberragt das Dorf.\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/mariafrieden-hamminkeln.de\/?attachment_id=1108'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/mariafrieden-hamminkeln.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/DSC_0227neu-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-1108\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-1108'>\n\t\t\t\tDer Chorraum beeindruckt durch den reich verzierten Hochaltar.\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/mariafrieden-hamminkeln.de\/?attachment_id=1109'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/mariafrieden-hamminkeln.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/DSC_0236neu-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-1109\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-1109'>\n\t\t\t\tWuchtige S\u00e4ulen\npr\u00e4gen das\nKirchenschiff.\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/mariafrieden-hamminkeln.de\/?attachment_id=1110'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/mariafrieden-hamminkeln.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/DSC_0243neu-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-1110\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-1110'>\n\t\t\t\t\u201ePuggen-Anton\u201d ist der Namenspatron der Loikumer Kirche. Der Heilige ist als Figur im Mittelschiff zu sehen.\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/mariafrieden-hamminkeln.de\/?attachment_id=1111'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/mariafrieden-hamminkeln.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/DSC_0246neu-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-1111\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-1111'>\n\t\t\t\tVom ehemaligen Marienaltar\n ist heute nur noch der aus Sandstein gehauene Altartisch zu sehen.\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/mariafrieden-hamminkeln.de\/?attachment_id=1112'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/mariafrieden-hamminkeln.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/DSC_0250neu-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-1112\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-1112'>\n\t\t\t\tLeuchterengel vor dem Altar.\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/mariafrieden-hamminkeln.de\/?attachment_id=1113'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/mariafrieden-hamminkeln.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/DSC_0257neu-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-1113\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-1113'>\n\t\t\t\tDie Versuchung Antonius\u2018 durch den Teufel. \n\t\t\t\t<\/dd><\/dl>\n\t\t\t<br style='clear: both' \/>\n\t\t<\/div>\n\n ","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bei den Schutzpatronen von Kirchen gibt es zwei Heilige gleichen Namens: Antonius. Der \u00e4ltere ist der W\u00fcsteneremit, der auch Antonius der Gro\u00dfe genannt wird oder Antonius Abbas (250 \u2013 356 n. Chr.). Der j\u00fcngere ist der Antonius von Padua. Er war ein \u00fcber die Grenzen Italiens hinaus bekannter Bu\u00dfprediger und lebte von 1195 bis 1231 [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":57,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","template":"","meta":{"footnotes":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/mariafrieden-hamminkeln.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/1100"}],"collection":[{"href":"https:\/\/mariafrieden-hamminkeln.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/mariafrieden-hamminkeln.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/mariafrieden-hamminkeln.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/mariafrieden-hamminkeln.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1100"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/mariafrieden-hamminkeln.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/1100\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1114,"href":"https:\/\/mariafrieden-hamminkeln.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/1100\/revisions\/1114"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/mariafrieden-hamminkeln.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/57"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/mariafrieden-hamminkeln.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1100"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}