{"id":12105,"date":"2022-02-25T10:14:31","date_gmt":"2022-02-25T10:14:31","guid":{"rendered":"https:\/\/mariafrieden-hamminkeln.de\/?page_id=12105"},"modified":"2022-05-24T06:15:00","modified_gmt":"2022-05-24T06:15:00","slug":"kirchenchor-dingden","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/mariafrieden-hamminkeln.de\/?page_id=12105","title":{"rendered":"Kirchenchor Dingden"},"content":{"rendered":"<p><strong>Aus der Geschichte des Dingdener Kirchenchores<\/strong><\/p>\n<p>In den letzten Jahrzehnten des 19. Jahrhunderts machte das nach der Reichsgr\u00fcndung im Jahr 1871 vereinte Deutschland gro\u00dfe Fortschritte in Industrie, Handel und Wissenschaft. Zusammen mit diesem wirtschaftlichen und geistigen Aufschwung entwickelte sich auch ein neues kulturelles Bewusstsein mit einem umfassenden volkst\u00fcmlichen Vereinswesen. Ein wesentlicher Bestandteil dieses neuen gesellschaftlichen und kulturellen Lebens sowie der Freizeitgestaltung war die Gr\u00fcndung von M\u00e4nnerch\u00f6ren. Die im Jahr 1809 von Carl-Friedrich Zelter in Berlin gegr\u00fcndete \u201eLiedertafel\u201c war die Keimzelle f\u00fcr das Aufbl\u00fchen dieser Chorbewegung. Waren es zuerst St\u00e4dte und gr\u00f6\u00dfere Ortschaften, in denen diesem Beispiel gefolgt wurde, so fanden sich auch zunehmend in kleinen Orten und auf dem Lande Gruppen zusammen, die sich dem Chorgesang widmeten. Bereits um das Jahr 1890 gab es in Deutschland \u00fcber 1000 Ch\u00f6re mit insgesamt etwa 100.000 aktiven Mitgliedern.<\/p>\n<div id=\"attachment_12106\" style=\"width: 240px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-12106\" class=\"size-full wp-image-12106\" src=\"https:\/\/mariafrieden-hamminkeln.de\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Kirchenchor-Dingden-1871.jpg\" alt=\"\" width=\"230\" height=\"172\" \/><p id=\"caption-attachment-12106\" class=\"wp-caption-text\">Kirchenchor Dingden 1871<\/p><\/div>\n<p>So auch in Dingden. Im Jahr 1871 trafen sich in Dingden die 17 S\u00e4nger des Dingdener Kirchenchores zu einem Gruppenfoto.<\/p>\n<p>Den Grund, warum sich die 17 Herren dem Fotografen pr\u00e4sentierten, kennen wir nicht. Es ist auch nicht bekannt, wie lange dieser Chor bereits bestand. Setzen wir also das Jahr 1871 als Beginn der Chorgeschichte in Dingden an.<\/p>\n<p>Kaplan Albers war es, der im Ersten Weltkrieg dann wegen des M\u00e4nnermangels einen Damenchor gr\u00fcndete. Im Bocholter-Borkener Volksblatt vom 13. Dezember 1917 war zu lesen: &#8222;Dingden. Zw\u00f6lf Jungfrauen unserer Sodalit\u00e4t haben sich zu einem kirchlichen Gesangverein zusammengeschlossen, \u00fcben unter Leitung des Herrn Kaplan Albers unter Beihilfe des blinden Organisten Cruse von hier dreistimmige lateinische und deutsche Ges\u00e4nge und tragen sie in der Kirche vor. Zum ersten Mal wurde am letzten Feiertag gesungen: &#8218;Ave Maria stella&#8216; und &#8218;Tantum ergo&#8216;. das war etwas ganz\u00a0 Neues, nie Geh\u00f6rtes in unserer so feierarmen Kirche, ein frischer Zug in tr\u00fcber, schwerer Zeit. Andere Ges\u00e4nge sind in Vorbereitung f\u00fcr die kommenden Feiertage.&#8220;<\/p>\n<p>Nach dem Ersten Weltkrieg wurde dieser Frauenchor durch M\u00e4nnerstimmen verst\u00e4rkt, und so entstand 1920 ein gemischter Chor, die eigentliche Geburtsstunde des Kirchenchores in heutiger Form. Als der Dirigent, Kaplan Albers, noch im gleichen Jahr\u00a0nach Duisburg-Meiderich versetzt wurde, verfiel diese Chorgemeinschaft\u00a0 wieder. Im Jahr 1923 fand man sich wieder zusammen und gr\u00fcndete einen weltlichen gemischten Gesangverein, den der K\u00fcster und Organist a. D., Ferdinand Schmitz, dirigierte. Vom Jahr 1924 an sang dieser Gesangverein auch in der Kirche. Einer der ersten kirchlichen Auftritte wird sicherlich die Einweihung der St.-Antonius-Kapelle in Nordbrock am 8. Juli 1924 gewesen sein. Pfarrer Baurichter erw\u00e4hnt in seiner Chronik: &#8222;Der Choral wurde von dem Gesangverein der hiesigen Pfarrkirche gesungen.&#8220; 1925 wurde dieser weltliche Gesangverein nach erregter Debatte Kirchenchor, haupts\u00e4chlich auf Betreiben des Dirigenten.<\/p>\n<p>Im November 1926 trat der Chor mit einem Konzert erstmals an die \u00d6ffentlichkeit und begeisterte auf Anhieb die Zuh\u00f6rer. Bereits im Sommer 1928 fand ein gro\u00dfes Dekanatsc\u00e4cilienfest in Dingden statt, An allen kirchlichen Feiertagen erklang feierlicher Chorgesang. J\u00e4hrlich gab der Chor ein weltliches Konzert. Die Chorliteratur aus der damaligen Zeit l\u00e4sst erkennen, wie leistungsf\u00e4hig der Chor inzwischen geworden war. Mit den Erfolgen wuchs auch die S\u00e4ngerschar: Z\u00e4hlte der Chor am 1. Januar 1933 noch 34 Stimmen (16 M\u00e4nner, 18 Frauen), waren es 1936 bereits 41 (19 M\u00e4nner, 22 Frauen).<\/p>\n<p>1935 trat der Chor dem Di\u00f6zesanverband bei, nachdem er sich bereits 1932 dem Deutschen S\u00e4ngerbund anschloss. Aus der Verbindung mit dem S\u00e4ngerbund ergaben sich aber im Laufe der Jahre immer mehr Schwierigkeiten, da sich der S\u00e4ngerbund in der Zeit des Nationalsozialismus ohne gro\u00dfen Widerstand den politischen Absichten der NSDAP unterordnete. Als Kirchench\u00f6re im NS-Deutschland nicht mehr \u00f6ffentlich auftreten durften, griffen die Dingdener zu einer List und gr\u00fcndeten formell einen zweiten Chor, den \u201eGesangverein Dingden\u201c. Kirchenchor und Gesangverein arbeiteten offiziell getrennt voneinander, waren aber faktisch ein Chor. Eine \u201eDoppelgleisigkeit\u201c war entstanden (= als Kirchenchor dem Di\u00f6zesanverband verpflichtet, als Gesangverein dem S\u00e4ngerbund verpflichtet).<\/p>\n<p>So musste der Kirchenchor verschiedentlich bei weltlichen Feiern mitwirken, \u201edie mit der Ehre eines katholischen Christen nicht in Einklang zu bringen waren\u201c so die Chronik. Als dem Chor dann Anfang 1938 eine Tanzveranstaltung im Anschluss an ein \u00f6ffentliches Konzert verboten wurde, und der Chor im Januar 1939 bei einer NS-Weihnachtsfeier nicht gesungen hatte, kam es zum Bruch. Der Vorsitzende Franz Freesmann und Dirigent Ferdinand Schmitz wurden von der Partei verh\u00f6rt. Im Zuge der Ermittlungen konnte die jahrelange \u201eZweigleisigkeit\u201c des Chores nicht l\u00e4nger geheim gehalten werden. Der Vorsitzende wurde gezwungen, sein Amt niederzulegen. Schmitz verzog aus Dingden.<\/p>\n<p>Der Zweite Weltkrieg bedeutete auch f\u00fcr das Chorleben tiefe Einschnitte. Viele M\u00e4nner waren zum Heeresdienst einberufen, sodass die Proben nur m\u00fchsam aufrecht erhalten werden konnten. In den ersten Jahren der Nachkriegszeit litt die Chorarbeit durch h\u00e4ufige Dirigentenwechsel. Erst Alfons Buttermann brachte Best\u00e4ndigkeit und dirigierte den Chor von 1963 bis 2001.<\/p>\n<p>Besonders erfreuliche Ereignisse waren 1950 die Einweihung der neuen Pfarrkirche St. Pankratius und 1974 die Fertigstellung der neuen\u00a0Orgel.\u00a01970 feierte der Chor sein 50j\u00e4hriges, 1995 sein 75j\u00e4hriges Jubil\u00e4um (nach dem bis dahin angenommen Gr\u00fcndungsjahr 1920). H\u00f6hepunkte bildeten auch der 50. und der 60. Jahrestag der Kirchweihe in 2000 und 2010.<\/p>\n<p>Gro\u00df gefeiert wurde das 140-j\u00e4hrige Jubil\u00e4um des Chores im Jahr 2011. Im Festgottesdienst am 9. Oktober 2011 erklang die &#8222;Orgel-Solomesse&#8220; von W. A. Mozart. Die Verleihung der Palestrina-Medaille bildete am 8. Januar 2012 den kr\u00f6nenden Abschluss des Jubil\u00e4umsjahres und kann als H\u00f6hepunkt in der bisherigen Chorgeschichte gelten. Der Chor erhielt damit die h\u00f6chste Auszeichnung, die der Allgemeine C\u00e4cilien-Verband Deutschland f\u00fcr kirchliche Ch\u00f6re vergeben kann. Bundesspr\u00e4sident Joachim Gauck ehrte im M\u00e4rz 2015 das lange Engagement des Chores mit der Zelter-Plakette, der h\u00f6chsten staatlichen Auszeichnung f\u00fcr Chorgruppen.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><em>Sven Joosten<\/em><\/p>\n<div id=\"attachment_12107\" style=\"width: 270px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-12107\" class=\"size-full wp-image-12107\" src=\"https:\/\/mariafrieden-hamminkeln.de\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Kirchenchor-Dingden-1995.jpg\" alt=\"\" width=\"260\" height=\"172\" \/><p id=\"caption-attachment-12107\" class=\"wp-caption-text\">Kirchenchor Dingden 1995<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_12108\" style=\"width: 248px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-12108\" class=\"size-full wp-image-12108\" src=\"https:\/\/mariafrieden-hamminkeln.de\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Kirchenchor-Dingden-2011.jpg\" alt=\"\" width=\"238\" height=\"172\" \/><p id=\"caption-attachment-12108\" class=\"wp-caption-text\">Kirchenchor Dingden 2011<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<table style=\"border-collapse: collapse; width: 102.172%; height: 680px;\">\n<tbody>\n<tr>\n<td style=\"width: 25%;\"><strong>Vorsitzende<\/strong><\/td>\n<td style=\"width: 25%;\"><\/td>\n<td style=\"width: 25%;\"><strong>Chorleiter<\/strong><\/td>\n<td style=\"width: 25%;\"><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"width: 25%;\">Heinrich Volbert<\/td>\n<td style=\"width: 25%;\">1923 &#8211; 1933<\/td>\n<td style=\"width: 25%;\">Wilhelm Kranefeld<\/td>\n<td style=\"width: 25%;\">1871 &#8211; ?<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"width: 25%;\">Franz Freesmann<\/td>\n<td style=\"width: 25%;\">1934 &#8211; 1939<\/td>\n<td style=\"width: 25%;\">Adolf Keune<\/td>\n<td style=\"width: 25%;\">1887 &#8211; 1895<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"width: 25%;\">Josef Schm\u00e4nk<\/td>\n<td style=\"width: 25%;\">1940 &#8211; 1955<\/td>\n<td style=\"width: 25%;\">Theodor Albers<\/td>\n<td style=\"width: 25%;\">1920<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"width: 25%;\">Bernhard Ostendarp<\/td>\n<td style=\"width: 25%;\">1955 &#8211; 1959<\/td>\n<td style=\"width: 25%;\">Ferdinand Schmitz<\/td>\n<td style=\"width: 25%;\">1923 &#8211; 1939<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"width: 25%;\">Heinz Bielefeld<\/td>\n<td style=\"width: 25%;\">1959 &#8211; 1961<\/td>\n<td style=\"width: 25%;\">Georg J\u00fcrgens<\/td>\n<td style=\"width: 25%;\">1937<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"width: 25%;\">Viktor Schm\u00e4nk<\/td>\n<td style=\"width: 25%;\">1961 &#8211; 1970<\/td>\n<td style=\"width: 25%;\">Joseph Drees<\/td>\n<td style=\"width: 25%;\">1939 &#8211; 1947<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"width: 25%;\">Konrad Fischer<\/td>\n<td style=\"width: 25%;\">1970<\/td>\n<td style=\"width: 25%;\">Dr. Peter-Josef Schmidt<\/td>\n<td style=\"width: 25%;\">1947<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"width: 25%;\">Hermann-Josef Fischer<\/td>\n<td style=\"width: 25%;\">1971 &#8211; 1991<\/td>\n<td style=\"width: 25%;\">Gerhard Holtkamp<\/td>\n<td style=\"width: 25%;\">1948<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"width: 25%;\">Agnes Bockting<\/td>\n<td style=\"width: 25%;\">1991 &#8211; 1994<\/td>\n<td style=\"width: 25%;\">Albert Hawig<\/td>\n<td style=\"width: 25%;\">1948<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"width: 25%;\">Hermann-Josef Fischer<\/td>\n<td style=\"width: 25%;\">1994 &#8211; 1999<\/td>\n<td style=\"width: 25%;\">Ferdinand Schmitz<\/td>\n<td style=\"width: 25%;\">1949 &#8211; 1951<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"width: 25%;\">Herbert Wolf<\/td>\n<td style=\"width: 25%;\">1999 &#8211; 2004<\/td>\n<td style=\"width: 25%;\">Martin Kl\u00f6cker<\/td>\n<td style=\"width: 25%;\">1951 &#8211; 1956<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"width: 25%;\">Johannes Koopmann<\/td>\n<td style=\"width: 25%;\">2004 &#8211; heute<\/td>\n<td style=\"width: 25%;\">Klaus B\u00f6wering<\/td>\n<td style=\"width: 25%;\">1956 &#8211; 1958<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"width: 25%;\"><\/td>\n<td style=\"width: 25%;\"><\/td>\n<td style=\"width: 25%;\">Johannes Mayland<\/td>\n<td style=\"width: 25%;\">1959 &#8211; 1962<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"width: 25%;\"><\/td>\n<td style=\"width: 25%;\"><\/td>\n<td style=\"width: 25%;\">Alfons Buttermann<\/td>\n<td style=\"width: 25%;\">1963 &#8211; 2001<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"width: 25%;\"><\/td>\n<td style=\"width: 25%;\"><\/td>\n<td style=\"width: 25%;\">J\u00f6rg Schreiner<\/td>\n<td style=\"width: 25%;\">2002 &#8211; 2004<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"width: 25%;\"><\/td>\n<td style=\"width: 25%;\"><\/td>\n<td style=\"width: 25%;\">Dr. Gerd-Heinz Stevens<\/td>\n<td style=\"width: 25%;\">2005<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"width: 25%;\"><\/td>\n<td style=\"width: 25%;\"><\/td>\n<td style=\"width: 25%;\">Sven Joosten<\/td>\n<td style=\"width: 25%;\">2005 &#8211; 2020<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"width: 25%;\"><\/td>\n<td style=\"width: 25%;\"><\/td>\n<td style=\"width: 25%;\">Michael Seibel<\/td>\n<td style=\"width: 25%;\">2021<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"width: 25%;\"><\/td>\n<td style=\"width: 25%;\"><\/td>\n<td style=\"width: 25%;\"><\/td>\n<td style=\"width: 25%;\"><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"GZoYLcZXnF\"><p><a href=\"https:\/\/mariafrieden-hamminkeln.de\/?p=12556\">Abschied vom Kirchenchor St. Pankratius am 28. Mai 2022<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p><iframe class=\"wp-embedded-content\" sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" style=\"position: absolute; clip: rect(1px, 1px, 1px, 1px);\" title=\"&#8222;Abschied vom Kirchenchor St. Pankratius am 28. Mai 2022&#8220; &#8212; Pfarrei Maria Frieden Hamminkeln\" src=\"https:\/\/mariafrieden-hamminkeln.de\/?p=12556&#038;embed=true#?secret=DlRYyypCAF#?secret=GZoYLcZXnF\" data-secret=\"GZoYLcZXnF\" width=\"600\" height=\"338\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\"><\/iframe><\/p>\n ","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Aus der Geschichte des Dingdener Kirchenchores In den letzten Jahrzehnten des 19. Jahrhunderts machte das nach der Reichsgr\u00fcndung im Jahr 1871 vereinte Deutschland gro\u00dfe Fortschritte in Industrie, Handel und Wissenschaft. 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