Unser Schutzkonzept

EINLEITUNG

Die in den letzten Jahren unvorstellbare große Anzahl von bekanntgewordenen sexuell motivierten Straftaten, von Übergriffen, Misshandlungen und Grenzverletzungen auch in Einrichtungen der katholischen Kirche  führte bundesweit zu Präventionsmaßnahmen zum Schutz vor sexualisierter Gewalt. „Augen auf – hinsehen und schützen“, unter dieses Leitwort hat das Bistum Münster seine Anstrengungen und Maßnahmen zum Schutz vor sexualisierter Gewalt gestellt. Aus diesem Leitwort wird deutlich, dass bereits das verstärkte Hinsehen – also das Nicht-Wegschauen – einen aktiven Schutz vor sexualisierter Gewalt darstellen kann!

Um als Kirche für den Schutz uns anvertrauter Menschen nachzukommen, hat Bischof Felix Genn zum 1. Mai 2014 die Ordnung zur Prävention von sexualisierter Gewalt an Minderjährigen und schutz- ­oder hilfebedürftigen Erwachsenen in Kraft gesetzt. Darum sehen wir auch in unserer Pfarrei Maria Frieden eine besondere Verantwortung darin, uns für das Wohl  und die Sicherheit vor allem von Kindern und Jugendlichen in unseren Gemeinderäumen, in unseren Einrichtungen und bei Veranstaltungen einzusetzen. Kirche soll für Kinder und Jugendliche ein geschützter Raum sein, in dem sie sich sicher fühlen und sich gesund entwickeln können. Dieses Institutionelle Schutzkonzept (ISK) ist verbindlich für alle hauptamtlichen Mitarbeitenden und für alle ehrenamtlich Tätigen, die regelmäßig Kontakt zu Kindern und Jugendlichen und schutzbedürftigen Erwachsenen haben.

Dieses Institutionelle Schutzkonzept ist in der Zeit von Mai 2019 bis Juni 2020 in Zusammenarbeit mit den Kindertageseinrichtungen, dem Jugendtreff „Next Generation“ und einigen Gruppen unserer Pfarrei unter Leitung einer Projektgruppe erarbeitet worden.

DER GANZE TEXT: UNSER INSTITUTIONELLES SCHUTZKONZEPT

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