Heilige Gelassenheit
Es ist Dienstagmorgen. Die To-do-Liste ist lang. Ich bin später aufgestanden, als ich eigentlich wollte, und so bereits hintendran mit allem, was ich mir für heute vorgenommen habe. Das macht mich unruhig. Und jetzt noch Zeit mit Gott verbringen?
Mit dem leider schon kalten Kaffee auf dem Tisch, weil ich, „eben mal kurz“ die Küche aufgeräumt habe, sitze ich vor meiner Bibel. „Jesus, ich bin gedanklich gerade zwar schon bei allem, was ich gleich noch erledigen will, aber kannst du trotzdem zu mir sprechen? Mich ermutigen mit deinem Wort? Auch wenn ich diese Zeit mit dir nur so dazwischenschiebe?“, bete ich.







